Scheidentrockenheit: Tipps bei trockener Scheide in den Wechseljahren





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Ein offenes Gespräch mit dem Partner kann oft schon zu einer unbeschwerten Sexualität verhelfen. Neigen Sie zu Trockenheit, ist beispielsweise Chlorwasser besonders schädlich. Die Produkte sind verschreibungspflichtig und werden alle paar Tage angewendet.


Die Flüssigkeit wird im Gebärmutterhals und in Schleimhautzellen der Scheide gebildet. © iStock Bei starken Beschwerden in den Wechseljahren kann der Arzt eine Hormontherapie in Erwägung ziehen. Eigentlich erhöht sexuelle Erregung die Produktion der Feuchtigkeit.


Scheidentrockenheit: Ursachen, Behandlung und Tipps - Tabak- und Alkoholkonsum können ebenfalls zu einer trockenen Scheide führen: sowohl Nikotin als auch Alkohol beeinflussen die Blutgefäße, und dies kann sich negativ auf die Feuchtigkeit der Scheide auswirken.


Als ob das nicht schon genug wäre, kommt in knapp was tun bei scheidentrockenheit Prozent aller Fälle vgl. Wenn sexuelle Aktivität der Frau wehtut und deshalb das Liebesleben leidet, kann nicht nur die Lebensqualität für den weiblichen Part erheblich beeinträchtigt werden, sondern auch die Liebesbeziehung insgesamt. Doch für Frauen, die in den Wechseljahren unter Scheidentrockenheit leiden, gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Die Wechseljahre sind eine Zeit der Hormonumstellung. Der Körper der Frau produziert immer weniger Hormone und vor allem das Abnehmen des weiblichen Hormons Östrogen verursacht viele Beschwerden. So wird zum einen der gesamte Genitalbereich weniger stark durchblutet, die Beckenbodenmuskeln werden schwächer. Dann hat das Östrogen normalerweise zur Folge, dass es täglich zu leichtem Ausfluss kommt, dem sogenannten Fluor genitalis, also dem normalen Scheidensekret. Dieses besteht aus Epithelzellen, Scheidenflora, also der mikrobiellen Besiedelung der Scheide, Drüsensekret aus dem Gebärmutterhals und Stoffwechselprodukten. Der Fluor genitalis Scheidenausfluss bewirkt einen Schutz vor Krankheitserregern, weil was tun bei scheidentrockenheit Milchsäurebakterien in ihm bilden, die die Vermehrung krankmachender Keime verhindern. Eine Abnahme des vaginalen Ausflusses führt natürlich dann dazu, dass diese Krankheitserreger größere Chancen haben. Die Scheidenwände werden trocken und es kommt zu Juckreiz und Entzündungen. Wird eine Frau sexuell erregt und stimuliert, werden die Blutgefäße in der Scheide stärker durchblutet. Das führt dazu, dass Flüssigkeit Transsudat durch porenähnliche Spalten aus dem Blut ins Gewebe gepresst wird. Das durchsichtige Vaginalsekret stammt aus den Bartholinischen und Skeneschen Drüsen der Frau. Durch diese Flüssigkeit werden die Vulva und die Klitoris befeuchtet. Sie erleichtert es dem Mann, beim Geschlechtsverkehr mit seinem Penis einzudringen, das Vaginalsekret entspricht dem männlichen Präejakulat.


Scheidentrockenheit
Eine übermäßige Intimhygiene mit Seife greift den natürlichen Säureschutzmantel der Haut an. Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, um dieses Problem vorzubeugen und zu behandeln. Ernährung Auch Nahrungsmittel können die Vagina austrocknen lassen. Nicht nur beim Sex, sondern auch bei alltäglichen Bewegungen führt das zu Jucken, Brennen, Schmerzen und Mikroverletzungen. Deshalb leiden viele Frauen mit zunehmendem Alter an Scheidentrockenheit. Eine trockene Scheide ist auch die häufigste Ursache für Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs. Pfleg­ende Lipide Fette halten die Haut gesch­meidig und zart. Durch die Anwendung von Hyalurongelen können deshalb auch trockenheitsbedingte Beschwerden unmittelbar vermindert werden. Ein langfristiger Erfolg ist damit aber nicht möglich, da die Ursache nicht behoben wird. Östrogene werden von den Eierstöcken produziert. Unabhängig vom Alter, können viele Faktoren die natürliche Östrogenproduktion beeinflussen.